Über Tango

Ihr kennt Tango aus der Tanzschule? Vergesst, was ihr kennt! Argentinischer Tango ist anders.

Einst galt der Tango als verruchter Tanz aus dem Rotlichtmilieu von Buenos Aires. Schon um 1915 kam er nach Europa und wurde gesellschaftsfähig.

Seit den 80er Jahren erleben wir eine weltweite Renaissance des argentinischen Tangos, der uns auf einzigartige Weise fasziniert: Ein Tanz voller Gefühl, Eleganz. Ein Tanz, der alle Sinne gefangen nimmt! Im Jahr 2009 hat die UNESCO den Tango zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

Tango ist gut für die Gesundheit, macht glücklich, baut Stress ab, ist gut für die Paarbeziehung, fördert das Sexualleben, beugt Demenz vor...Tango: einfach gut.

 


Tango auf youtube

Es gibt eine schier unendliche Menge von Tangovideos auf youtube. Hier ein Paar links...

Adrian y Alejandra Juan D'Arienzo, einer der besten Orchesterleiter aus der goldenen Zeit des Tangos begeistert bis heute die Tänzer. Solange Tango getanzt wird, bleibt seine Musik unsterblich.

Gustavo Naveira und Giselle Anne gelten als die Erneuerer des Tangos. Sie genießen weltweit Kultstatus.

Adrian Veredice & Alejandra Hobert gehören zu den innovativen, jungen Paaren, die fast ständig auf Weltournee sind. Zu Gast waren sie auch schon in Osnabrück.

Der im Januar 2010 verstorbene "Tete" Rusconi war einer bekanntesten Milongueros in den Salons von Buenos Aires.

 

 

Tango ist Weltkulturerbe

Die UNESCO hat im Jahr 2009 den Tango zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt. Seither gehört Tango zum schützenswerten Kulturgut der Menschheit.

 

 

Tango und die Hormone

Tango tanzen hebt nicht nur die Stimmung, sondern hat auch einen nachweisbaren Einfluss auf die Ausschüttung von Stress- und Sexualhormonen. Tango tanzen hemmt Stresshormone und vermehrt Testosteron, fand eine kolumbianische Psychologin an der Goethe-Uni heraus. Mehr lesen>>>

 

 

Tanzen macht schlau

Hirnforscher haben Tänzern in den Kopf geschaut und festgestellt: Sie trainieren wichtige Fähigkeiten und senken ihr Demenzrisiko (mehr lesen...)

 

 

Gekonnte Schritte, laszive Posen

Premium&Style Einem ungewöhnlichen Eigenexperiment haben sich die beiden Journalisten Rainer Lahrmann-Lammert und Lea Wolz unterzogen. Für das Magazin „Premium & Style“ wollten sie über Tango schreiben. Aber nicht nur als Beobachter. Als „bekennende Nichttänzer“ nahmen sie eine Einzelstunde bei Tangolehrer Ralf Brand und gingen am selben Abend zum Tanzabend ins Piesberger Gesellschaftshaus.

Heraus gekommen ist eine charmante Reportage über die Mühen des Anfangs, Selbstzweifel, staunender Bewunderung und einsetzendem Erfolg.

Den kompletten Artikel könnt ihr hier als pdf-Datei herunterladen.

 

 

 

 

 

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